Parodontitis-Behandlung für Neu-Isenburg & Umgebung

Rot-Weiss-Ästhetik

Der Begriff Rot-Weiß-Ästhetik beschreibt das harmonische Zusammenspiel von Zahnfleisch (rot) und Zähnen (weiß). Für ein optimales ästhetisches Erscheinungsbild sind nicht nur schöne Zähne wichtig, sondern auch ein gesundes Zahnfleisch, das in einem natürlich schönen Verhältnis zu den Zähnen stehen sollte. Sind jedoch die Zähne optisch zu kurz oder zu lang, sieht man zu viel Zahnfleisch beim Lachen (sog. Gummy-Smile), lässt ein entzündlich bedingter Zahnfleischrückgang (Parodontitis) die Zähne unnatürlich lang erscheinen und die Zahnhälse frei liegen, beeinträchtigt dies ein ästhetisch optimales Erscheinungsbild.

Hierzu ein paar Behandlungsmöglichkeiten

  • Freiliegende Zahnhälse begleitend mit Überempfindlichkeiten lassen sich optimal abdecken.
  • Zeigt der Patient zu viel Zahnfleisch, sog. Zahnfleischlachen (Gummy-Smile), werden die Zähne verlängert und das Zahnfleisch gekürzt.
  • Fehlt das Zahnfleisch zwischen den Zähnen entstehen sog. Schwarze Dreiecke (black triangles), müssen die Zähne in Farbe und Form umgestaltet werden.

 

Welche Therapiemethode letztlich die Richtige für den jeweiligen Patienten ist, wird durch eine genaue Untersuchung und Planung inpiduell entschieden und dem Patienten in einem persönlichen Beratungsgespräch näher erläutert.

Parodontitis-Gefahr erkennen und behandeln

 

„Parodontitis kann unbehandelt zu Zahnverlust führen sowie Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Wie bei einem Eisberg verläuft die Erkrankung unterhalb der sichtbaren Oberfläche. Und da sie meist auch nicht schmerzt, wird sie häufig erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium erkannt“, macht der Greifswalder Parodontologe Prof. Dr. Thomas Kocher auf ein grundsätzliches Problem aufmerksam.

 

Wir müssen daher gemeinsam:

  • im Besten Falle frühzeitig „vorsorgen statt nachsorgen“
  • Warnsignale für eine mögliche Parodontitis erkennen
  • bei Bedarf: systematisch behandeln und den Krankheitsprozess zum Stillstand bringen

 

Ästhetische oder auch funktionelle Veränderungen lassen sich dadurch weitgehend begrenzen und der Zustand des Zahnhalteapparates deutlich verbessern.

Mit Parodontitis-Selbsttest das eigene Risiko einschätzen:

 

Die DG PARO hat eine Patienten-App entwickelt, mit Hilfe derer Sie Ihr persönliches Parodontitsrisiko eigeninitiativ ermitteln können.

Das Prinzip ist ganz einfach: Man beantwortet im Parodontitis-Selbsttest sieben Fragen und erhält anschließend eine prozentuale Risiko-Bewertung.

 

Eine aktuelle Fassung der App Parodontitis Selbsttest steht im Apple-App-Store sowie im Google-Play-Store zum kostenlosen Download zur Verfügung. Mit der App kann jeder Patient einfach, aber verlässlich seine Risikofaktoren einschätzen und entsprechend handeln.

 

Bringen Sie das Ergebnis gerne mit zu Ihrem nächsten Termin und wir besprechen dieses gemeinsam.

Selbstest herunterladen

Weitere Informationen zum Selbsttest sowie zum Thema Parodontitis erhalten Sie HIER – auf der Website der DG PARO.

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